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Das Leben der Frau wird hormonell durch 2 Hormone bestimmt: Gestagene und Östrogene.
In den Wechseljahren kommt es langsam zum Erlöschen der Eierstocksfunktion und damit zur Einstellung der Hormonproduktion.
Die Wechseljahre beginnen mit der Prämenopause, dann Übergang in die Menopause und enden mit der Postmenopause.Durch den beginnenden Gestagenmangel in der Prämenopause treten die typischen Wechseljahresbeschwerden auf, wie: Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Herzklopfen u.s.w.
In der Menopause tritt dann ein beginnender Östrogenmangel auf. In der Postmenopause besteht sowohl ein Mangel an Östrogenen als auch an Gestagenen.
Die Langzeitfolgen eines Hormonmangels können sehr viel schwerwiegender sein, wie:
Osteoporose, Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen, Austrocknen der Schleimhäute, trockene Scheide, Harninkontinenz, Morbus Alzheimer.
Sollte nun eine hormonelle Substitutionsbehandlung erfolgen, deren Sinn es ist, das Fehlende wieder auszugleichen, kommen mehrere Möglichkeiten in Betracht!
Allgemein kann gesagt werden, dass, wenn die Gebärmutter noch vorhanden ist eine Kombinationsbehandlung ( Östrogen + Gestagen ) erfolgen muß, da sonst die Entstehung von Gebärmutterkrebs gefördert werden kann. Falls die Gebärmutter fehlt, ist eine alleinige Östrogenbehandlung ausreichend.
Die Hormone können dem Körper in unterschiedlichen Formen zugeführt werden: Tabletten, Pflaster, Gels und Spritzen.
Die Homöopathie hat auch hier viele Therapiemöglichkieiten, um nicht mit den Beschwerden der Wechseljahre zu leben, oder diese abzumildern. Der Vorteil liegt hierbei bei der Vermeidung der Nebenwirkungen von Hormonen. Im Vordergrund sollte immer das Wohlbefinden stehen.
In letzter Zeit hat sich zunehmend herauskristallisiert, dass eine Nahrungsergänzung mit speziellen Micronährstoffen in vielen Fällen auch zu einer Reduzierung der typischen Wechseljahresbeschwerden wie: Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Herzklopfen u.s.w. führen kann. Man schätzt, dass auch ein Einfluß auf die evtl. Spätfolgen besteht.
Bei Verunsicherung der eigenen Situation, kann man natürlich eine Bestimmung des Hormonspiegels oder eine Vitalstoffuntersuchung durchführen lassen!
Bei speziellen Fragen wenden Sie sich einfach an uns.
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